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Aktien & Index

12.09. Zunächst erscheint es so, dass der Nordkoreakonflikt doch mit diplomatischen Mitteln gelöst werden soll. Die martialischen Töne sind leiser geworden. Reflexartige Reaktionen aus Nordkorea als auch den USA bleiben derzeit aus. Das Konjunkturbild überzeugt bezüglich der Weltwirtschaft. Allen voran die Eurozone und die aufstrebenden Länder, zusammen gut 80% der Weltwirtschaft reüssieren, während die USA und das UK eine unterproportionale Performance liefern. Das Thema Zinserhöhungszyklus in der westlichen Welt ist wenig ausgeprägt. Die jüngsten Einlassungen aus den USA implizieren Zurückhaltung. Die Einlassungen der EZB haben auch nicht ansatzweise etwas mit Start des Zinserhöhungszyklus zu tun.

Die finale Haussewelle läuft am Aktienmarkt an. Prozyklisch kaufen.

29.08. Stocks and gold don’t have to trade inversely to each other. For most of the last 17 years they went up together. A weaker dollar should drive all assets prices higher.

Stocks will move into the vertical phase of their bubble once this correction has run its course. Gold in the meantime is in the process of completing its basing phase and is ready to start moving higher. It should move higher along with stocks and then once the stock bubble pops gold will begin its bubble phase. This should correspond with the currency crisis in the dollar, maybe in 2019-2020.

27.08. Now we are getting ready to enter the bubble phase in stocks. Actually I think it’s already started. It began with the reversal on election night. Seriously anyone with a lick of common sense has to realize the the end game to years of QE has to be another series of bubbles. We are doing the same thing we did in the late nineties and again in the mid 2000’s only this time monetary policy is on steroids. We have to get the same result. There has to be a bubble or series of bubbles.

25.08. Ein Mathematiker hat 600 Papiergeldsysteme der vergangenen 1000 Jahre analysiert. Davon hat kein einziges überlebt. Deswegen: Vertrauen Sie nicht auf Regierungen und Staaten, sondern schaffen Sie sich Ihr eigenes, gedecktes Geldsystem. Das ist möglich, Sie entscheiden dabei über die Deckungsart, von Goldcoins bis Cryptocoins.

Alle erwarten eine Aktienmarktkorrektur oder sogar einen Crash. Und genau darum kommt er nicht, im Gegenteil: Die finale panikartige Kaufwelle ist am Anrollen. 

21.08. The best place to make steady, consistent gains is in the stock market as we continue deeper into the bubble phase of this bull market. There will come a time when we will make stupid insane money in a very short period. Something very similar to the baby bull last year. The two times where traders can make a lot of money fast are during a baby bull, and during the final bubble.Keep repeating this over and over. Nasdaq 10,000 will be a piece of cake. 20,000 isn’t out of the question.

16.08. Die drastische Kehrtwende am kanadischen Immobilienmarkt mag ein deutliches Warnsignal sein. Noch vor wenigen Wochen galten Wohnungen und Häuser in Toronto als krisensicheres Investment, dass nur im Preis steigen konnte. Seither hat der Markt komplett gedreht. Standen früher die Käufer Schlange, gibt es jetzt ein Überangebot im Markt. Steigt der Wert aller Immobilien in einer Region, wenn eine Immobilie zu einem höheren Preis verkauft wird, so sinkt auch der Wert aller Immobilien, sobald der Kaufpreis für nur eine Immobilie sinkt. Platzt die Blase, trifft das nicht nur die Kreditnehmer, sondern vor allem das Bankensystem, welches über Nacht insolvent wird. So wie die Banken Europas während der Euro- und Finanzkrise.

14.08. We are about to see a series of bubbles as a result of years of QE.

The first bubble will be in bitcoin which is already well into its vertical phase.

The next will be in the stock market.and after in precious metals.

All of this will be driven by the collapse of the dollar.

I just don’t believe we can print trillions of dollars and not have something bad happen. That’s not the way the world works.

12.08. Bitcoin is clearly in the vertical stage of its bubble. A year and a half ago no one would have dreamed bitcoin could trade against USD 4..000, now we are at the stage where investors believe there is no limit to price gains. The same as the housing bubble, The same as the tech bubble.

In the next several years we will see this stage in stocks and then again in gold. During the vertical stage of a bubble almost anything becomes possible as emotions take over and money flows into an asset under the assumption that price can never go down.

09.08. Grosse Hoffnung und gute Stimmung gibt es in der Eurozone schon länger. Jedoch ist die Wirtschaft seit 2010 nicht mehr so stark angestiegen wie zuletzt. Vor allem die Binnennachfrage treibt die Konjunktur voran. Zusammen mit der guten Gewinnentwicklung bei den Unternehmen verspricht das kräftige Wirtschaftswachstum den Aktienmärkten in Euroland weitere Unterstützung.

02.08. Trump hat mit den USA ein Flugzeug übernommen, dem mitten im Flug der Treibstoff ausgeht. Vielleicht bleibt ihm als Pilot noch Zeit, um ein paar Bonbons an die Passagiere zu verteilen. Dem Absturz werden weder er noch die Passagiere entgehen. Das Risiko, dass Trump seine Amtszeit nicht „überlebt“, steigt an. Die USA ist mit Trumps Verhalten praktisch regierungsunfähig geworden und macht die Lage für die USA sehr gefährlich. Noch kann die Wallstreet das Schönwetterfenster am Aktienmarkt aufrecht erhalten.

31.07. We are nowhere near a final top yet. The market is barely 20% above the 200 day moving average and I have seen no sign yet that the public is piling into the market like they do at bubble tops. Right now the only market that is starting to see large public participation is the crypto currencies. That’s the market that is at risk of a crash, not stocks. Weiterhin gilt: Kaufen Sie in potenziellen Zwischenkorrekturen, dies  sind Geschenke an Sie. 

27.07. Die Verschuldungsorgie vieler Unternehmen mit der durch die Notenbanken bereitgestellten Liquidität ist eklatant und fahrlässig. Und normalerweise würde ich zustimmen, dass viele dieser Unternehmen irgendwann Probleme bei der Refinanzierung bzw. Begleichung dieser Schulden bekommen. Doch bei der Unternehmensverschuldung wie auch bei der horrenden Staatsverschuldung heute, wird keine Notenbank der Welt – weder Fed, EZB und schon gar nicht die BoJ – so an der Zinsschraube drehen wie es nötig wäre. Natürlich will weder eine Frau Yellen, ihr Nachfolger oder Herr Draghi für die nächste, (unausweichliche) weitaus grössere Finanzkrise verantwortlich sein. Doch je länger das Unvermeidliche herausgezögert wird, desto wahrscheinlicher und gnadenloser sein Eintritt. Beim Russisch Roulette folgt auf fünf leere Kammern immer die Kammer mit der Patrone.

25.07. Today, it is much easier to make money in the protected stock market. At least there you know the government will manipulate price in your favor, and if you get caught in a correction you won’t have to wait long before your position is back in the green. Jede Korrektur ist ein Geschenk zum Kaufen, dies gilt noch einige Monate. Sie wissen: Der Beginn einer neuen Hausse nach einer Kapitulation und das Ende eine Hausse in der finalen Eurphoriephase sind die lukrativsten Börsenphasen. Seien Sie dabei. Und auf keinen Fall short gehen.

23.07. Now in 2017 it’s the notion that the dollar is the prettiest pig in the pen. I’m going to go on record and say the dollar is not the prettiest pig. On the contrary I think the currency crisis I’ve been expecting is going to manifest first in the dollar. And as it does we are going to experience an inflationary shock. First in stocks, and maybe real estate, and later in the commodity markets.

20.07. Spanien hat sich aus der Krise gearbeitet und im zweiten Quartal wieder dasselbe BIP-Niveau erwirtschaftet wie vor der Finanzkrise. Aber: Die Staatsverschuldung ist in Spanien mit 100% vom BIP zu hoch, die Jugendarbeitslosigkeit mit 38% ebenso. Trotzdem ist Spanien neben Irland der Musterschüler unter den einstigen Krisenstaaten. Katalonien stimmt am 1. Oktober über seine Unabhängigkeit ab. Und seit Pedro Sánchez wieder Chef der Sozialisten ist, scheint Mariano Rajoys Minderheitsregierung wieder in Gefahr.

Die Hausse geht weiter, auch mit einer Zwischenkorrektur in den saisonal kritischen Monaten August-Oktober 2017. Das gehört dazu und ist erwünscht. Die finale Hypephase steht an. Kaufen in der Schwächephase.

16.07. The last two financial market bubbles were created with ultra-low interest rates and too much money. And the same policy over and over will continue to produce the same result, namely more bubbles. The last bubble in real estate when it popped took down the stock market and the liquidity flowed into the commodity markets creating an inflationary spike that collapsed the economy. It’s reasonable to expect that the same policy will have the same result again, also with huge impact on the forex-market. especially the USD.

14.07. PE’s during the last bubble went above 40. Valuations during the housing bubble were insane. Bubbles are about emotions, low interest rates, & too much money chasing an asset. Bubbles occur when the public starts to pile in. That clearly hasn’t happened yet in the stock market. We aren’t even remotely close to the kind of complacency that marked the last two market tops. Die finale panikartige Kaufwelle folgt erst noch, mit oder ohne Zwischenkorrektur. Weil so viele von einer Korrektur sprechen wird sie wohl nicht kommen oder nur mässig ausfallen.

13.07. Fed has created the greatest moral hazard in the history of the world with the US stock market. Why would US stocks go down if inventors know the Fed has their back? If stocks drop 20%, the Fed will start easing again. Where is the risk?

The only risk is the USD will some day break, but with the BOJ bending over for the Fed, the US dollar is wherever the Fed wants it to be. Commodities are at 50 year lows in absolute terms!!! Relative to the stock market,they are at all time lows.

12.07. Den Märkten könnte der Treibstoff vorerst ausgehen. Seit 2009 hängt die Weltwirtschaft am Tropf des billigen Geldes der Zentralbanken. Solange das Zinsniveau in den USA, gemessen an den zehnjährigen US Staatsanleihen, unterhalb von drei Prozent bleibt, verkraften die Märkte einen Zinsanstieg. Noch sind wir von diesem Niveau entfernt. Es kann also einige Monate so weitergehen. Andererseits gibt es einen bedenklichen Rückgang des weltweiten Kreditimpulses. Und dies stimmt uns nicht gerade optimistisch für die nächsten Quartale vom globalen Makrobild her. Ab August nimmt das Korrekturrisiko am Aktienmarkt aus saisonaler Sicht zu. Greifen Sie zu, wenn dann die Korrektur kommt.

10.07. Die Schulden der EURO-Länder betragen 10 Billionen Euro. Wären die Zinsen nur um einen Prozentpunkt höher, so müssten zusätzlich 100 Mrd. Euro bezahlt werden. Das gesamte Defizit der Euroländer beträgt schon heute 158 Mrd. im Jahr. +1% höhere Zinsen würden das Defizit auf 258 Mrd. in die Höhe schnellen lassen. Die Euro-Zone befindet sich in einer Staatsschuldenkrise, die Draghi bisher mit der Nullzinsgeldschwemme verschleiert. Höhere Zinsen hätten in Frankreich und Italien sowie in Spanien und Griechenland katastrophale Folgen.

07.07. Auf 1.5 Billionen EUR summieren sich die öffentlichen Anleihen in den Büchern der EZB und steigen bis Ende 2017 weiter auf 2.3 Billionen EUR. Auch die EZB muss ihre Aufkaufprogramme herunterfahren. Die Kritik an Draghi wird lauter. Viele Notenbanker sehen in einem zu lange zu niedrigen Zinsniveau eine Gefahr für die Finanzstabilität. Ein Argument für einen EZB-Kurswechsel ist die stabilere Euro-Wirtschaft und die abgeschlossenen kritischen Euro-Polit-Wahlen ohne grosse Nebenwirkung.

04.07. Der Macron-Sieg bringt die Umverteilung zu Lasten Deutschland in Gang und damit nochmals eine Schönwetterperiode, aber keine nachhaltige Lösung. Die Märkte feiern. Die US-Wirtschaft ist zu 70% von den US-Konsumenten abhängig. Der US-Konsum ist heute so schwach wie zuletzt vor sieben Jahren. Der Konsum läuft nur auf Pump und ist sehr zinssensibel. Es erhärtet sich der Trend, dass die Eurozone im 2017 weiter positiv überraschen wird und die USA enttäuschen wird bzw. die mit der Trump-Wahl sehr hoch gesteckten Markterwartungen gesenkt werden müssen. na

02.07. Wir haben trotz anhaltendem Kreditwachstum in Europa eine Situation, in der die globale Zusatzliquidität langsamer wächst, während das System auf immer höhere Dosen angewiesen ist. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis es an den Assetmärkten zu Korrekturen kommt. Im Sommer dürfte das jedoch nicht der Fall sein, solange es nicht zu einem unerwarteten Ereignis kommt. Zu viele Akteure sind im Urlaub oder agieren auf Sparflamme. Im Herbst kann dies anders sein.

30.06. Es gibt (noch) die Erwartung, man könnte die Euro-Staats- und Bankenprobleme durch mehr Umverteilung lösen. Leider ist dem nicht so. Wir haben es zu tun mit: Einer strukturell fehlenden Wettbewerbsfähigkeit vieler Euroländer. Die wird durch mehr Umverteilung nur verfestigt, nicht gelöst. Daran ändern mehr Transfers nichts. Das geht nur, wenn man die Schulden bereinigt. Einem strukturellen Trend zu geringerem Wachstum aufgrund Demografie und Produktivitätszuwächsen. Daran ändert mehr Umverteilung nichts. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir uns in den kommenden Monaten mit Scheinthemen beschäftigen, die zwar zu mehr Umverteilung führen werden, nicht jedoch die Probleme lösen. Der politische Druck auf Deutschland wächst weiter. Und der Aktienmarkt? Er ist in den nächsten Wochen reif für eine Korrektur von-10% oder -20%,  emotional verstärkt durch die Anleger welche immer noch in einer Wohlfühlblase leben. Kaufen in Korrekturen, denn diese wird rasch wieder hochgekauft.

15.06.: Der Macron-Sieg bringt die Umverteilung zu Lasten Deutschland in Gang und damit nochmals eine Schönwetterperiode, aber keine nachhaltige Lösung. Die Märkte feiern. Die US-Wirtschaft ist zu 70% von den US-Konsumenten abhängig. Der US-Konsum ist heute so schwach wie zuletzt vor sieben Jahren. Der Konsum läuft nur auf Pump und ist sehr zinssensibel.

23.06. Sentimentrader noted that the price to book for energy stocks is cheaper than almost any other time since 1990. Also the level of put buying on XLE has reached a crescendo. This level of pessimism has led to multi week rallies every time. That doesn’t mean the rally has to start tomorrow, but risk is very low right here and potential reward is very high. Buy oil stocks now, step by step.

18.06. Wirtschaftswissenschaftler Hyman Minsky hat verstanden, wie billiges Geld und Euphorie in Wirtschaft und Finanzmärkten wirken. Sie setzen eine zunehmende Spekulation in Gang bis zum „Minsky-Moment“, bei dem es zum Crash kommt. Dieser tritt ein, sobald die Wertsteigerung des auf Kredit gekauften Gutes unter die Kosten der Finanzierung sinkt. Droht uns diese Situation jetzt auch – so wie schon am kanadischen Immobilienmarkt? Ja, nur das Timing bleibt schwierig, noch kann der Markt die Bubble phase auskosten, eben bis zum Tag x, wo es dann sehr schnell kehrt.

15.06. Interesting how very small declines in the S&P are quickly bought while declines in gold are allowed to run their course. The big money (not necessarily smart money) is still chasing the over valued stock market while ignoring gold.

08.06.  Die Exporte Chinas nach Asien übersteigen die Exporte in die USA. Doch trotz dieser Dominanz wird der Großteil der chinesischen Handelsbewegungen in US-Dollar abgewickelt, ein Faktum, dass Peking ändern muss, wenn es externe ökonomische Risiken eindämmen und Amerika als global dominantes Imperium ablösen möchte. Beide Ziele können nur erreicht werden, wenn der Dollar als Medium des Handels durch den Yuan ersetzt wird. Das tut China unauffällig aber zielgenau.

06.06. Dass Macron so schnell aufsteigen kann, beweist die Wirkmächtigkeit seiner Hintermänner. Dazu gehört auch, dass die Fragen nach der Finanzierung seiner professionelle Werbekampagne „ En Marche: Emmanuel Macron“ von den Pariser Medien nie problematisiert wurde. Die Pariser Clique hat einen neuen Star und behält somit das Land fest im Griff. Der Aktienmarkt feiert das bevorstehende wohl letzte Schönwetterfenster am Finanzmarkt.

04.06. Trump hat mit den USA ein Flugzeug übernommen, dem mitten im Flug der Treibstoff ausgeht. Vielleicht bleibt ihm als Pilot noch genug Zeit, um ein paar Bonbons an die Passagiere zu verteilen. Dem Absturz werden weder er noch die Passagiere entgehen. Die Trump-Regierung will einen schwächeren USD, die Krisenmanager in der EU wollen den Euro eher schwach sehen. Aber mit EUR/USD 1.0500-1.2000 können beide Seiten vermutlich auf Dauer ganz gut leben. Der chronische Importüberschuss der USA liesse sich am einfachsten über einen schwächeren USD bekämpfen und der deutsche riesige Exportüberschuss über einen stärkeren EUR (soweit dieser auf Handel ausserhalb der Eurozone beruht). Allerdings ist die Eurozone mehr als nur Deutschland.

29.05. Donald Trump wollte in Washington aufräumen. Darauf müssen die Bürger noch länger warten. Die USA sind gespalten wie selten zuvor. Möglicherweise sind sie so gespalten wie seit dem Bürgerkrieg nicht mehr. Das klingt vielleicht hart und übertrieben, ist von der Realität aber nicht so weit entfernt. Zu verdanken ist das dem Zweiparteiensystem. Schon vor der letzten Wahl vertieften sich die Gräben. Inzwischen sind sie so gross, dass sie sich kaum noch zuschütten lassen. Amerikaner gehen auf Konfrontation miteinander. Demokraten und Republikaner mauern sich gleichermassen zu. Meinungen werden aus Prinzip nicht geändert. Man versucht den anderen einfach nur seine eigene Überzeugung aufzudrängen. Die Spannungen in der Gesellschaft nehmen entsprechend zu. Dabei hilft es auch nicht, wenn die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgeht und so nicht nur Überzeugungen aufeinandertreffen, sondern auch soziale Ungleichheit.

27.05. You need to get rid of the bear mentality in stocks. We are not starting a bear market any time soon. Corrections are going to be shallow (just look at the most recent ICL. The damn thing just went sideways.

We are in a bubble phase in stocks just like bitcoin. We aren’t as advanced as bitcoin but by next year we are going to see insane price gains in stocks just like we’re seeing now in bitcoin.

24.05. Noch Anfang Februar hatte Donald Trump „phänomenale Pläne“ für seine Steuerreform angekündigt. Nun, Anfang April, mehren sich die Zweifel, ob die US-Regierung schnell liefern wird. Allein schon deshalb, weil Trump im zuständigen Finanzministerium noch geeignetes Personal fehlt. Steuersenkungen noch in diesem Jahr werden jedenfalls unwahrscheinlicher. Ablesen lässt sich das an den Inflationserwartungen, die für die kommenden zehn Jahre wieder unter 2% gesunken sind. Sollte Trump die Märkte nicht doch noch positiv überraschen, dürfte es mit der Verzinsung wohl kaum noch steil bergauf gehen.

20.05. Next week we’re going to get a big event. Something that doesn’t happen very often. As a matter of fact only about once every 3 years. I’m talking about the 3 year cycle low in the USD. Price is clearly in the bloodbath phase of the decline.

DER USDCHF HAT DAS POTENZIAL JETZT BIS 0.9500 UND IM WORST CASE BIS 0.9200 ZU FALLEN. DIES IST EINE KAPITULATIONSPHASE, WELCHE SIE UMBEDINGT ZUM KAUF NUTZEN MÜSSEN. POLITISCHE BÖRSEN HABEN IMMER KURZE BEINE, DENKEN SIE DARAN.

AUCH DER AKTIENMARKT WIRD KURZFRISTIG, WENN DER USD NOCHMALS MASSIV FÄLLT, IN EINE TEMPORÄRE PANIK-AUSVERKAUFSPHASE KOMMEN. AUCH DAS WÄREN DANN EINMALIGE KAUFGELEGENHEITEN. DER AKTIENMARKT WÜRDE RASCH WIEDER DURCH DAS PLUNGE PROTECTION TEAM HOCHGEKAUFT. DENKEN SIE NÄCHSTE WOCHE DARAN.

08.05. Der USD wird weltweit in 80% aller Zahlungen genutzt, hat aber in den vergangenen Jahrzehnten deutlich an Kaufkraft verloren. Die grösste Gefahr für seine Akzeptanz liegt in der US-Staatsverschuldung. China will den USD verdrängen und den Yuan zur Weltwährung machen.

Wir stehen am Aktienmarkt in der lukrativsten Bullenphase, nämlich vor dem Start der finalen Hypephase. Kaufen Sie darum jede Korrektur auf.

05.05. Mittlerweile dämmert es auch den glühendsten Befürwortern des Euros, dass die Idee mit der Währungsunion zu einem Bumerang für die europäische Idee geworden ist. Statt Europa zu einen, führt das straffe Eurokorsett zum Gegenteil. Die Bilanz des Projektes „Euro“ ist für alle beteiligten Länder verheerend.

03.05. Die Elite ist verunsichert Drei Jahrzehnte lang schritt die Globalisierung nahezu ungebremst voran, und in Davos versicherte sich die Elite alljährlich, dass alles auf einem guten Weg sei. Klar, nach dem Finanzcrash 2008 gab es eine kurze Phase des Zweifelns. Aber schnell gewannen die Vertreter der Finanzindustrie und die Verfechter einer freien Marktwirtschaft wieder die Oberhand – und sie schoben die Schuld für die Krise zunächst der Politik zu und später den Notenbanken.

27.04. Es ist unstrittig, dass das Eurokonstrukt mit einer Einheitswährung von Anfang an ein Fehler war. Es ist ebenso unstrittig, dass es so nicht funktionieren kann. Die Politiker wollen es nicht zugeben und dem Volk vor allem die enormen Verluste verschleiern. Deshalb sind alle froh, dass die EZB ihnen Zeit kauft, bis sie nicht mehr im Amt sind bzw. die Polit-Wahlen 2017 über die Bühne gehen. Das Eurokonstrukt bedarf einer grundsätzlichen Reform. Der EUR wird bestehen bleiben, einfach mit weniger Mitgliedern. Der EUR wird stärker. Auch aktuell: Die nächste Trendbewegung sowohl beim EUR als auch beim Aktienmarkt global geht nach oben. Der Aktienmarkt kommt jetzt in die finale Euphoriephase. Der Absturz kommt später.

23.04. Dass viele Menschen in der Wahlkabine bei Trump ihr Kreuz gemacht haben, ist überhaupt kein Wunder. Natürlich wird Trump das Problem auch nicht lösen. Er hat das Thema zwar erkannt und Besserung versprochen, doch je konkreter die politische Agenda wird, desto mehr zeigt sich, dass eher die oberen 10% der Gesellschaft profitieren werden.

20.04. Derzeit beträgt die US-Staatsverschuldung 19.88 Billionen USD. Die USA nimmt jeden Tag rund 2 Mrd. neue Schulden auf. Der US-Regierung bleiben Ende April noch vier Tage, um eine Schuldenkrise und eine damit verbundene Schliessung staatlicher Einrichtungen zu verhindern. Die Republikaner wollen unbedingt eine Lösung. Doch die Demokraten verlangen, dass das Weisse Haus keinerlei Mitsprache-Rechte hat. Das können die Republikaner nicht akzeptieren, weil es einer völligen Entmachtung von Trump gleichkäme: Er könnte keines seiner Wahlversprechen mehr umsetzen – und auch keinen Krieg mehr finanzieren, der über den existierenden Haushalt hinausgeht.